Coronainformationsstand vom 20.05.2020

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte

Unterrichtsbetrieb im rollierenden Verfahren beginnt nächste Woche.

Das Schulministerium hat gestern verfügt, dass alle Schüler*innen der Förderschulen GG und KM ab der nächsten Woche zumindest tageweise wieder in die Schule gehen dürfen. In der nächsten Woche sind die ältesten Schüler*innen aus den Berufspraxisstufen für den Unterrichtsbetrieb vorgesehen. Nähere Erläuterungen erhalten sie durch einen persönlichen Elternbrief.

Mit der Zunahme der Schülermengen steigt natürlich auch das Infektionsrisiko. Deshalb hat das Ministerium mitgeteilt, dass die Eltern entscheiden, ob Sie ihr Kind zur Schule schicken oder ob eventuelle Risikofaktoren dagegen sprechen.
In dem Fall benötige ich eine schriftliche Erklärung und eine Vorankündigung per mail oder per Telefon bis Montag, den 25.05.

Unterrichtsteilnahme von Schülerinnen und Schülern ( laut Verordnung des Schulministeriums )

Sofern Schülerinnen und Schüler in Bezug auf das Corona-Virus (COVID-19) relevante Vorerkrankungen (siehe hierzu III.) haben, entscheiden die Eltern – gegebenenfalls nach Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen schriftlich mit, dass aufgrund einer Vorerkrankung eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch bei ihrem Kind grundsätzlich möglich ist. Die Art der Vorerkrankung braucht aus Gründen des Datenschutzes nicht angegeben zu werden. Bei volljährigen Schülerinnen und Schülern gelten die vorstehenden Ausführungen entsprechend.

Freundliche Grüße

Wolfgang Freyth